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MAX & MORITZ

Familiennachmittag mit dem Linzer Kellertheater

MAX & MORITZ

Eine Bubengeschichte in sieben Streichen nach Wilhelm Busch.

Ach, was muss man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
welche Max und Moritz hießen;

In fünf Kapiteln spielen die zwei Buben den Dorfbewohnern böse Streiche, der sechste misslingt, im siebten kommen sie zu Tode.

Opfer des ersten und zweiten Streiches wird Witwe Bolte, der drei Hühner und ein Hahn gehören. Diese vier Federtiere finden den Tod, nachdem sie einen von den Buben ausgelegten Köder gefressen und sich mit den daran befestigten Schnüren im Apfelbaum verfangen haben. Witwe Bolte, vom Tod ihrer Hühner tief betrübt, brät sie alle in der Pfanne. Aber als sie im Keller Sauerkohl holt, angeln Max und Moritz die Brathühner durch den Kamin aus der Pfanne, wofür die Witwe zu Unrecht ihren Spitz bestraft.

Im dritten Streich suchen sich Max und Moritz den Schneider Böck als Opfer. Sie sägen einen hölzernen Steg neben seinem Haus an und locken den Schneider mit Schmährufen. Als der mit der Schneiderelle in der Hand über den Steg läuft, um die Bösewichter zu bestrafen, bricht der Steg. Er fällt in den Bach und wird nur dadurch gerettet, dass ihn ein Gänsepaar herauszieht.

Den vierten Streich spielen sie dem Lehrer Lämpel. Sie dringen während seiner Abwesenheit in sein Haus ein und füllen dem Knaster-Liebhaber Schwarzpulver in die Meerschaum-Pfeife. Der zurückkehrende Lämpel zündet sich wie gewohnt die Pfeife an und erleidet bei der folgenden Explosion schwere Verbrennungen.

Ebenso erfolgreich sind sie in ihrem fünften Streich, bei dem sie Onkel Fritz Maikäfer ins Bett setzen. Der muss einen nächtlichen Vernichtungskampf gegen die eigentlich harmlosen Insekten führen.

Der sechste Streich gelingt den beiden nicht. Über den Kamin gelangen sie in eine Bäckerei. Dabei fallen sie in die Mehlkiste und klettern weiß bestäubt auf einen Stuhl, um an die süßen Brezeln zu gelangen. Der Stuhl bricht, und die zwei stürzen in die Teigmulde. Der Bäcker greift die in Teig eingehüllten Buben, formt sie zu Broten und schiebt sie in den Ofen. Die beiden überleben das aber, fressen sich durch den Teigmantel und entkommen.

Der siebte Streich führt schließlich zum Tod der beiden. Bauer Mecke erwischt sie, als sie Löcher in seine Getreidesäcke schneiden, und bringt sie zur Mühle, wo der Müller sie in der Mühle zerschrotet. Anschließend fressen die zwei Enten des Müllers alles auf.

Besetzung:

Sandra BELL _Max
Roland HUMER_Moritz
Fabian FRIEDRICH_Lehrer Lämpel/Bäcker
Irina ARTSIUSHENKA_Schneider Böck
Barbara LARCHER_Witwe Bolte
Ronald KIRCHMAIER_Bauer Mecke
Helmut SPRINGER_Onkel Fritz
Regie: ANDREA SCHNITT

SO, 23. Juni, 15:00 Uhr
FREIE PLATZWAHL