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Konzert
ANIADA A NOAR „JENSEITS DES GANGES“
Die Noarn erkunden neues Terrain. Sie sind unterwegs sich überraschen zu lassen von dem, was „jenseits“ liegt.
Mit dem famosen Akkordeonisten, Sänger und Komponisten Lothar Lässer begeben sich Andreas Safer und Wolfgang Moitz voller Neugier auf eine Reise um „jenseits des Ganges“ neue Klanglandschaften und musikalische Ausdrucksformen zu entdecken. Virtuos ohne Scheuklappen wird mit herzlicher Offenheit und Freude musiziert und gesungen.
Ein Hörerlebnis voller Leben, hitzigem Spiel, zarten Klängen und feinem Spaß.
BESETZUNG:
Andreas Safer | Gesang, Geige, Mandola, Mandoline, Singende Säge, Nasenflöte
Wolfgang Moitz | Gesang, Flöten, Nasenflöte, Piffero, Dudelsack
Lothar Lässer | Gesang, Akkordeon, Percussion
ANIADA A NOAR
Mehr als 40 Jahre beeinflussen und bereichern ANIADA A NOAR das weite Feld der sogenannten „Neuen Volksmusik“ in Österreich und über die Grenzen hinaus. In der Heimat verwurzelt und doch immer über den Tellerrand schauend. Kaum jemand hat das Credo von Steiermark – Durchlüfter Hanns Koren musikalisch besser übersetzt: „Heimat ist Tiefe, nicht Enge“ (Michael Tschida, Kleine Zeitung)
Bislang veröffentlichten sie 22 Tonträger, mehrfach durch Nominierungen zum Preis der Deutschen Schallplattenkritik geadelt.
LOTHAR LÄSSER:
Lothar Lässer war Mitglied der Fast-Folk Band „deishovida“, „Sandy Lopicic Orkestar“ und der Klezmerband „Budowitz“. Er liebt das Schräge & Spontane in der Musik und er liebt Tanzmusik. Er spielt ein eigen konstruiertes Akkordeon auf der Basis der Wiener Schrammelharmonika. Als leidenschaftlicher Sänger hat er die ehrenvolle Aufgabe die Zweistimmigkeit der Noarn mit hohen und tiefen Tönen zu verfeinern.
CD-Kritik ANIADA A NOAR „Jenseits des Ganges“
MICA AUSTRIA
Nach dem Verlust ihres langjährigen Freundes und Musikkollegen Bertl Pfundner mussten die beiden verbliebenen Mitglieder von Aniada A Noar, Andreas Safer und Wolfgang Moitz, zunächst innehalten, um neue Kraft zu schöpfen. Gemeinsam mit Lothar Lässer schlagen sie nun mit ihrem neuen Album „Jenseits des Ganges“ ein frisches Kapitel auf. Ihre Musik bleibt eine
Reise voller Neugier und Offenheit, doch diesmal führt sie in unbekannte Klanggefilde. „Jenseits des Ganges“ symbolisiert den Mut, die Sicherheit der Tradition hinter sich zu lassen und die Freiheit des Neuen zu umarmen.
MIT OFFENHEIT IN NEUE KLANGWELTEN
Andreas Safer (Gesang, Geige, Mandoline, Singende Säge) und Wolfgang Moitz (Gesang, Dudelsack, Flöten) waren stets Künstler, die Grenzen verschoben haben. Ihre Musik ist geprägt von einer unermüdlichen Experimentierfreude und einem Respekt vor der Vergangenheit, ohne sich von ihr einengen zu lassen. Gemeinsam mit dem famosen Akkordeonisten Lothar Lässer wagen sie nun einen musikalischen Aufbruch, der das Alte in neuem Licht erstrahlen lässt.
Lothar Lässer, ein erfahrener Musiker mit Projekten wie „deishovida“ und dem „Sandy Lopicic Orkestar“, bringt eine kühnere, unberechenbare Dimension in das Trio. Sein selbst entworfenes Akkordeon, inspiriert von der Wiener Schrammelharmonika, ist mehr als ein Instrument – es ist ein Medium für spontane Ideen und musikalische Visionen. Mit seiner facettenreichen Stimme erweitert er die klangliche Tiefe der Noarn und schafft einen faszinierenden Dialog zwischen Tradition und Moderne.
MUSIK ZWISCHEN VERTRAUTEM UND UNBEKANNTEM
Seit mehr als vier Jahrzehnten sind Aniada a Noar eine treibende Kraft in der „Neuen Volksmusik“. Ihr Ansatz ist gekennzeichnet von Eleganz, Verspieltheit und einem Mut zur Vielfalt. In der Verbindung aus Heimatklängen und weltmusikalischen Einflüssen entsteht ein Hörerlebnis, das gleichermaßen vertraut und aufregend wirkt. Ihre Melodien berühren, ihre Rhythmen beleben, und in jedem Ton schwingt ein Hauch von Melancholie mit.
Das Album „Jenseits des Ganges“ bietet mehr als nur Musik – es ist eine Einladung, den Horizont zu erweitern. Es geht darum, die Komfortzone zu verlassen und das Neue mit offenen Armen zu empfangen. Dieser mutige Schritt hinaus ins Unbekannte führt zu einem Klang, der so vielseitig wie tiefgründig ist.
Mit Lässer an ihrer Seite gelingt es Aniada a Noar, musikalische Geschichten zu erzählen, die nicht nur Ohren, sondern auch Herzen erreichen. „Jenseits des Ganges“ ist ein Programm, das begeistert und inspiriert – ein Klangabenteuer, das den Zuhörer einlädt, Teil dieser Reise zu werden.
Michael Ternai
DO, 11. Juni, 20:00


